• Aktuell
  • Gemeng
  • Liewen
  • Geschicht
  • Economie
  • Member

Kalenner 2009

Samschden, 4. Juli  Ausflug Amnéville Nordic Walking Äischdall
Sonnden, 5. Juli  Sakramentspressessioun Parrot
Sonnden, 5. Juli  Kleng Kiermes zu Téinten
Sonnden, 5. Juli  Hämmelsmarsch Theaterfrënn
Sonnden, 5. Juli  Grillfest zu Huelmes Spuerveräin Hemecht
Sonnden, 26. Juli  Grillfest zu Huelmes Spuerveräin Önner Ons
Sonnden, 2. August  TéintenCup Club des Jeunes
Samschden, 26. September  Hämmelsmarsch Chorale Ste Cécile

3. Juli

Schulhaus ist erneuerungsbedürftig

Gemeinderat Saeul diskutiert Schulorganisation

Die Schulorganisation 2009/2010 stand im Mittelpunkt der vergangenen Sitzung des Gemeinderats Saeul, der am Montag in entschuldigter Abwesenheit von Schöffe Marc Fisch tagte.

Wie Bürgermeister Raoul Clausse zunächst erklärte, entspreche das im Jahr 1958 erstmals bezogene Schulhaus in Saeul nicht mehr den heutigen Anforderungen, sodass sich ein Umbau bzw. ein Neubau samt Festsaal für die Vereine aufdränge. Die Gemeinde Saeul hatte sich vor kurzem gegen eine Beteiligung an der geplanten Zentralschule mit den Nachbargemeinden Böwingen/Attert und Tüntingen ausgesprochen.

Drei Titulare und fünf Hilfskräfte

Mit Blick auf die Schulorganisation richtete Clausse vorab Dankesworte an die Gemeinde Böwingen für die Aufnahme von neun Dreijährigen aus der Gemeinde Saeul in der dortigen Betreuungsstruktur mitsamt Früherziehung. Der in Saeul angebotene Vorschulunterricht sieht derweil elf Kinder im ersten Jahr und sechs Kinder im zweiten Jahr vor.

Im zweiten Zyklus werden insgesamt zwölf Kinder im ersten und zweiten Schuljahr unter der Obhut von Renée Olinger stehen. Nico Kugeler betreut dreizehn Kinder im dritten Zyklus (drittes und viertes Schuljahr), derweil Guy Wolff 16 Kinder im vierten Zyklus, d. h. fünftes und sechstes Schuljahr, unterrichtet. Unterstützt werden diese drei Titulare durch fünf Hilfskräfte, von denen deren drei zu 75 Prozent beschäftigt sind und zwei weitere zu 50 bzw. 25 Prozent. Gleich zu Beginn der Sitzung war der Kontrakt des provisorischen Gemeindesekretärs Joël Kieffer in geheimer Sitzung vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2009 verlängert worden.

Befristeter Arbeiterposten geschaffen

Zu längeren Debatten führte anschließend die vom Schöffenrat vorgelegte Stellungnahme zu den administrativen Konten der Geschäftsjahre 2005 und 2006, bei deren Überprüfung verschiedene Mängel festgestellt worden waren, darunter die fälschliche Auszahlung eines Präsenzgelds in Höhe von 108 Euro, die allerdings an die Gemeindekasse zurückfließen werden. Hinsichtlich unterlassener Zahlungen der „taxe d'enregistrement“ in den Jahren 1998 und 1999 wird wegen Verjährung vom Einzug einer Geldstrafe des Schuldners in einer Gesamthöhe von 669 Euro abgesehen.

Anschließend wurden mehrere Zusatzkredite im laufenden Haushalt gutgeheißen, dies für eine größere Reparatur am Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr (3 500 Euro) und für den Ausgleich des Defizits des Sozialamts (7 500 Euro).

Die Schaffung eines befristeten Arbeiterpostens im Gemeindedienst wurde zusätzlich auf die Tagesordnung gesetzt und bewilligt. Die Informationen des Schöffenrats betrafen abschließend vor allem die bevorstehende Schaffung einer kantonalen Sportschule unter der Bezeichnung „Sportkrees Atert Asbl“ und den Bau einer neuen Musikschule in Redingen.(A.R.)

2. Juli

105 Oldtimer bei „Rotary Castle Tour“

Erlös der Ausfahrt für wohltätige Zwecke

Der Rotary-Club Diekirch-Ettelbrück hatte am Sonntag eine „Castle Tour“ organisiert, die Fahrer und Beifahrer der 105 historischen Automobile in einer ersten Etappe über 101 Kilometer von Diekirch über Vianden, Befort, Fels und Mersch nach Ansemburg führte. Zur Mittagszeit trafen die Fahrzeuge in Ansemburg ein, wo sie im Schlosshof aufgestellt wurden, sodass Schaulustige die automobilen Zeugen vergangener Zeiten bewundern konnten.

Hier sah man wunderschöne und gepflegte Oldtimer, die zwischen 1930 und 1989 gebaut worden waren. So konnte man als ältestes Fahrzeug einen Alfa Romeo 1750 SC aus dem Jahre 1930 und als jüngstes Auto einen Lotus Esprit Turbo SE sowie einen Jaguar XJ 12, beide Jahrgang 1989, in Augenschein nehmen. Rund 30 Automarken, von denen heute viele vom Markt verschwunden sind, waren bei dem Treffen vertreten.

Während der Mittagspause war ausgiebig für die Verpflegung der Teilnehmer gesorgt, und sie konnten sich vor dem Aufbruch zur zweiten Etappe von einer recht anspruchsvollen Streckenführung erholen.

Der zweite Teil der „Rotary Castle Tour“ führte die Teilnehmer über eine Strecke von 96,8 Kilometern: Von Ansemburg aus ging es über Simmern, Koerich, Useldingen und Colmar-Berg nach Bourscheid und weiter nach Diekirch, zum Ziel der Schlösser-Tour. Hier wurden die Teilnehmer im „Conservatoire national de véhicules historiques“ von der Gemeindeverwaltung empfangen.

Die erste „Castle Tour“, die von Mitgliedern des Rotary-Club Diekirch-Ettelbrück ausgerichtet wurde, habe einen großen Erfolg verzeichnen können, so Marc André, Protokollchef.

Der Reinerlös der Rallye, die eher als Sonntagsausflug zu luxemburgischen Sehenswürdigkeiten gegolten habe, werde den Sozialwerken des Rotary-Club Diekirch-Ettelbrück zufließen. Fahrer und Beifahrer waren vom Organisator gebeten worden, die drei schönsten Fahrzeuge, die an der Ausfahrt teilnahmen, zu bestimmen. Marc André teilte das folgende Klassement mit: Den ersten Platz belegte der Alfa Romeo 1750 SC aus dem Jahr 1930; als zweites beziehungsweise drittes Fahrzeug wurden ein Mercedes Benz 190 SL, Jahrgang 1958, und ein Austin-Healey 3000 MK 2, Jahrgang 1963, klassiert. Die „Rotary Castle Tour“ des kommenden Jahres, die auch wieder am letzten Sonntag im Juni stattfinden wird, werde einen Zwischenstopp im „Mamer Schlass“ einlegen, so der Hauptorganisator.(afm)

Content © 2005/2006/2007/2008 ###TuntangeNET###
Design by Mulles - MWT WebDesign
Aktuell
  • Kalenner